Mein Weg durch Natur, Bewusstsein und die tieferen Zusammenhänge des Lebens
Wenn ich reflektiere, was sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht, dann ist es meine Faszination für die Zusammenhänge hinter den sichtbaren Dingen dieser Welt und die Frage, weshalb etwas so ist, wie es ist.
Mich interessierte schon immer, was sich hinter einer Geschichte, einem körperlichen Symptom, einer Begegnung oder auch einer bestimmten Lebensphase eines Menschen verbirgt und welche übergeordneten Muster darin erkennbar werden, wenn man bereit ist, tiefer zu schauen.
Diese Art, die Welt wahrzunehmen, war schon als Kind sehr präsent in mir. Für mich war die Natur wie in den schamanischen Lehren schon immer beseelt und der Garten meiner Grossmutter ein eigener Kosmos, in dem Pflanzen, Tiere, Elfen, Feen, Einhörner und Drachen ihren selbstverständlichen Platz hatten.
Ich verbrachte viel Zeit draussen, beobachtete die Pflanzen und Tiere und hatte schon damals ein tiefes Empfinden dafür, dass alles im Leben miteinander in Beziehung steht und einer Ordnung folgt, die weit grösser ist als das, was wir mit unserem Tagesbewusstsein erfassen können.
Später wurde diese intuitive Wahrnehmung durch Wissen ergänzt. Seit 2004 beschäftige ich mich intensiv mit Bewusstsein und Bewusstseinsentwicklung, mit der geistigen Welt und mit den Fragen, was uns Menschen ausmacht und welche Kräfte unser Leben beeinflussen. Über verschiedene Stationen führte mich dieser Weg schliesslich in die Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN und damit in ein ganzheitliches Medizinsystem, das mir viele Antworten auf Fragen gab, die ich schon lange in mir trug.
Mit der Humoralmedizin lernte ich den Menschen aus einer zyklischen und rhythmischen Perspektive kennen. Die vier Elemente, die unterschiedlichen Konstitutionen und Temperamente, die Jahreszeiten, Lebensphasen, Organbeziehungen und natürlichen Regulationsprozesse eröffneten mir ein Verständnis von Gesundheit, das den Menschen in eine grössere kosmische Ordnung einbettet. Viele Dinge, die ich vorher intuitiv wahrgenommen hatte, bekamen plötzlich eine klare Sprache und Struktur.
Heute empfinde ich genau diese Verbindung von intuitiver Wahrnehmung und fundiertem Wissen als eine meiner grössten Stärken.
Vom Wissen zur gelebten Erfahrung

Als ich 2015 meine Ausbildungen zur Naturheilpraktikerin TEN und zum Holistic Life Coach begann, war mein Lernen zunächst sehr stark über den Verstand geprägt. Ich wollte verstehen, erfassen und Zusammenhänge möglichst genau durchdringen, was zu einem grossen Teil mit meiner früheren Ausbildung zur eidg. Dipl. Laborantin zusammenhängt, bei der ein scharfer analytischer Verstand von Vorteil war.
Über die Jahre hat sich diese Art des Lernens wesentlich erweitert. Denn Wissen wandelt sich erst durch die Erfahrungen in gelebte Weisheit. So wurde aus der Pflanzenheilkunde, die zuerst aus Inhaltsstoffen, Wirkweisen, Signaturen und Indikationen bestand, immer stärker eine persönliche und spirituelle Beziehung zu den Pflanzen.
Ich begann, mit ihnen zu meditieren, mich auf ihre Wesen und ihre Signaturen einzulassen und wahrzunehmen, welche Informationen sich mir zeigen, wenn der Verstand ruhig wird und dadurch eine andere Form des Empfangens, des Channelns möglich wird.
Mit jeder Kräuterwanderung, jedem Kurs, jeder Anwendung bei mir selbst und mit den Erfahrungen meiner Klientinnen und Klienten ist meine Pflanzenweisheit stetig weitergewachsen. Vieles, was ich in meiner Ausbildung gelernt habe, konnte ich dadurch über Jahre mit Leben füllen und gleichzeitig erfahren, dass Pflanzen wesentlich mehr Facetten tragen, als sich in einem Lehrbuch beschreiben lässt.
Heute kultiviere ich in unserem Garten viele Heilpflanzen, stelle eigene Mischungen und Gemmomazerate her und arbeite unter anderem mit Spagyrik und anderen energetischen Pflanzen- & Mineralienessenzen. Dabei bin ich selbst immer Lernende geblieben, denn gerade die Natur zeigt mir immer wieder, dass Wissen lebendig ist und sich mit jeder Erfahrung weiter entfalten kann.
Unser Garten ist für mich deshalb weit mehr als ein Stück Land rund um unser Haus. Er ist Erholungsraum, Pflanzenapotheke, Beobachtungsfeld und ein Ort, an dem ich mich mit den natürlichen Rhythmen des Lebens verbinde. Wenn ich dort arbeite oder einfach eine Blüte betrachte, kann ich vollkommen das Gefühl für die Zeit verlieren. In diesen Momenten wird spürbar, wie viel Weisheit in einer Pflanze liegt, die genau weiss, wann sie austreiben, blühen, Früchte oder Samen bilden und ihre Kräfte wieder in die Erde zurückziehen muss.
Gerade dieses Rhythmus- und Zyklusbewusstsein ist in den vergangenen Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil meines Lebens und meiner Arbeit geworden.
Was früher noch stärker ein Wissen über Rhythmen war, empfinde ich heute als eine in jeder Faser meiner Existenz gelebte Erfahrung. Ich nehme intuitiv wahr, wann eine Zeit der Aktivität da ist, wann etwas reifen möchte, wann Rückzug notwendig wird und wann ein neuer Zyklus beginnt. Diese natürlichen Bewegungen finde ich im weiblichen Zyklus ebenso wie im Schlaf, welche durch unsere Hormone gesteuert werden, wie auch in den Jahreszeiten, in den Übergängen von Lebensphasen, in der Humoralmedizin und in den archetypischen Kräften, mit denen ich heute arbeite.
Aus Wissen wurde für mich Schritt für Schritt gelebte Weisheit, weil das Leben selbst mein grosser Lehrmeister ist.
Meine eigene Art der Spiritualität
Meine Spiritualität hat sich über viele Jahre weiterentwickelt und lässt sich für mich keiner einzelnen Richtung zuordnen. Sie trägt Elemente aus der Naturheilkunde, aus energetischen Heilweisen alter Kulturen, aus Meditation, Bewusstseinsarbeit, archetypischem Wissen, schamanischen Erfahrungen, meiner Verbindung mit Pflanzen und Tieren und aus jenen Momenten, in denen Visionen oder Bilder aus einer höheren Bewusstseinsebene auftauchen und sich erst später vollständig entschlüsseln lassen.
Ich bin ein hochsensitives Wesen und habe im Laufe meines eigenen Weges gelernt, meine Wahrnehmung immer feiner zu justieren. Dadurch hat sich auch mein Verständnis dafür vertieft, wie die unterschiedlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten von Menschen zur Gestaltung unserer Realität beitragen, die dadurch sehr facettenreich wird.
Diese Wahrnehmung fliesst auch in meine Arbeit ein, wobei eine gute Erdung für mich von zentraler Bedeutung ist. Nur ein Baum mit gesunden Wurzeln kann eine starke Krone entfalten und gesunde Früchte ausbilden.
Meine naturheilkundliche Ausbildung bildet dafür eine starke Basis, denn der Körper ist für mich ein wundervoller Anker. Was immer wir auf seelischer, geistiger oder energetischer Ebene erfahren, leben und erfahren wir am Ende durch diesen Körper und durch unseren Alltag.

Warum ich gerne an die Wurzel gehe
In meiner Praxiserfahrung begegneten mir über die Jahre viele Menschen, die bereits einen langen Weg hinter sich hatten. Sie waren bei verschiedenen Fachpersonen, hatten vieles ausprobiert und spürten trotzdem, dass ein wesentlicher Zusammenhang ihres Themas noch fehlte. Genau diese übergeordneten Zusammenhänge interessieren mich.
Wenn ein Mensch mit einem körperlichen oder seelischen Thema zu mir kommt, sehe ich darin zuerst einmal diesen individuellen Menschen mit seiner Geschichte, seiner Konstitution, seinen Lebensumständen, seinen Rhythmen, seinen Ressourcen und seiner ganz eigenen Art, auf die Welt zu reagieren.
Ein Lebersymptom erzählt beispielsweise immer auch die Geschichte des Menschen, in dem diese Leber in Verbindung mit den anderen Organverbänden lebt. Seine Ernährung spielt eine Rolle, sein Stoffwechsel, seine Konstitution, seine Lebensweise und gleichzeitig können emotionale Erfahrungen, Stress, alte Muster oder weitere Ebenen das Gesamtbild mitprägen. Erst aus dieser Gesamtschau entsteht für mich ein lebendiges Verständnis dafür, welche Impulse in diesem Moment hilfreich sein können.
Über diese Art des Arbeitens hat sich in den vergangenen Jahren auch mein Verständnis der Wurzelheilung immer weiter vertieft. In meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass wir Menschen meist eine Art Wurzelwunde in uns tragen, einen besonders empfindlichen Punkt in unserem System, der uns im Laufe unseres Lebens immer wieder begegnet und gleichzeitig ein enormes Entwicklungspotenzial in sich trägt.
Diese Wurzelwunde kann in unserer eigenen Biografie liegen, bereits pränatal geprägt worden sein, aus unserer Ahnenlinie stammen oder sich auf einer seelischen beziehungsweise energetischen Ebene zeigen. Meist wirken verschiedene Ebenen fraktal miteinander verwoben und bilden ein Muster, das so lange wiederkehrt, bis wir bereit sind, es bewusst wahrzunehmen, anzunehmen und dadurch in die Transformation zu bringen.
Genau hier beginnt für mich das Gewahrsein. Wenn wir ehrlich anerkennen, was in uns wirkt, verändert sich bereits unsere Beziehung dazu. Aus dieser Wahrnehmung heraus kann Wahrhaftigkeit entstehen und aus der Wahrhaftigkeit wiederum die Möglichkeit, einen neuen Weg zu wählen.
So verstehe ich auch die Wurzelpfade, die sich in meiner Arbeit mit AYUNA immer weiter entfalten.
Naturheilmentorin
Im Begriff der NaturheilMentorin vereinen sich die verschiedenen Facetten meines Weges: Naturheilpraktikerin TEN, Pflanzenkundige, Bewusstseinsforscherin, spirituelle Begleiterin, Raumhalterin, Impulsgeberin und Brückenbauerin zwischen verschiedenen Wissens- und Wahrnehmungsebenen.
Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen mit meinem Wissen, meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung ein Stück ihres Weges zu begleiten und ihnen Impulse zu geben, die sie darin unterstützen, ihre eigenen Zusammenhänge zu erkennen. Die Erkenntnisse über diese tieferliegenden Zusammenhänge dienen als Schlüssel zu wahrhaftiger Transformation.
Dabei ist mir die Begegnung auf Augenhöhe sehr wichtig. Jeder Mensch trägt seine eigene Wahrheit und seinen eigenen Weg in sich. Ich kann Hinweise geben, Zusammenhänge aufzeigen, einen Raum halten und aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen, während die eigentliche Bewegung immer im Menschen selbst geschieht. Darin liegt für mich die Kraft einer wahrhaftig ganzheitlichen Begleitung auf dem Heilungsweg eines jeden Menschen.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der wir Menschen wieder lernen, unsere Wahrnehmung ernst zu nehmen, unseren Körper besser zu verstehen, unsere natürlichen Rhythmen daraus zu erkennen und unsere Gesundheit und Entwicklung individuell aktiv mitzugestalten. Es ist mir ein Anliegen, Menschen, die ihre Kraft wieder zu sich nehmen und herausfinden möchten, was ihre ganz persönliche Form von Gesundheit, Harmonie und Lebensfreude bedeutet, aufbauend zu begleiten.

Von den Wurzelpfaden zu den Seelenschätzen
Auf einem meiner Waldspaziergänge tauchte in meinem Bewusstsein das Wort «Wurzelpfade» auf, lange bevor ich genau verstand, was daraus entstehen würde. Ich trug diesen Begriff eine ganze Weile mit mir, bis sich die Bedeutung immer weiter öffnete. Später kam das Wort «Seelenschätze» dazu und plötzlich wurde mir die tiefere Bewegung dahinter bewusst. Denn unter unseren tiefsten Wunden liegen oftmals unsere stärksten Kräfte verborgen, die darauf warten, sich in unserem Leben entfalten zu dürfen.
In einem Menschen, der gelernt hat, sich möglichst unsichtbar zu machen, kann eine starke Ausdruckskraft schlummern. Hinter einer tiefen Erfahrung von Ablehnung kann sich eine besondere Fähigkeit zu aussergewöhnlicher Herzenwärme entwickeln. Aus einer Hochsensitivität, die lange als Belastung erlebt wurde, kann eine ultrafeine Wahrnehmung entstehen, die zu höheren Aufgaben auf kollektiver Ebene bestimmt ist.
Unsere Wunden und unsere Potenziale sind aus meiner Erfahrung häufig auf vielschichtige Weise miteinander verwoben. Die Seelenschätze stehen für mich deshalb für die Fähigkeiten, Wesensqualitäten und Potenziale, die wir bereits mit in dieses Leben bringen und die sich entfalten möchten, wenn wir beginnen, uns wieder daran zu erinnern, wer wir in unserer Tiefe wahrhaftig sind. Diesen Weg empfinde ich als einen der faszinierendsten Aspekte meiner Arbeit.
Was mich das Leben gelehrt hat

Mein eigener Lebensweg hatte seit früher Kindheit immer wieder einige Schwellen, an denen ich gefordert war, sehr tief zu gehen. Die Jahre seit 2020 waren für mich persönlich, familiär und kollektiv eine intensive Wandlungsphase. Schwere Krankheitssituationen in meiner Familie, Verluste und die gesellschaftlichen und kollektiven Veränderungen dieser Zeit haben mein bisheriges Weltbild tief transformiert und in neue Dimensionen gebracht.
Auch mein Körper begann in dieser Zeit sehr deutlich zu sprechen, dass eine komplette Transformation notwendig war. Diese Zeit hat mich gelehrt, wie schnell ein Mensch seine innere Orientierung verlieren kann, wenn zu viele Informationen, Ängste und Anforderungen gleichzeitig auf ihn einwirken. Gleichzeitig habe ich dadurch eine neue Form des wahrhaftigen Vertrauens entwickelt, den eigenen Weg zu gehen. Ich habe gelernt noch tiefer in den Hasenbau einzutauchen, Dinge zu hinterfragen und daraus offenbarte sich mit eine neue Ebene der Gnade für die Existenz in ihrer Gesamtheit.
Je tiefer ich mich mit dem Menschsein beschäftigte, desto deutlicher offenbarte sich mir, wie sehr wir alle aus unseren Erfahrungen, alten Verletzungen, Ängsten und unserer jeweiligen Bewusstseinsstufe heraus handeln. Wenn wir Gewahrsein dafür schaffen, können wir wahrhaftig werden, wieder Vertrauen zu uns gewinnen und daraus in unsere Schöpferkraft erwachen. Diese Erkenntnis bedeutet für mich keine Beliebigkeit. Gerade Wahrhaftigkeit, Ethik und Eigenverantwortung sind dadurch zu noch wichtigeren Werten in meinem Leben geworden.
Was ich über Heilung glaube
Aus meiner Sicht ist Heilung etwas, das nur aus dem Inneren heraus entstehen kann. Jeder Mensch ist somit sein eigener Heiler.
Der Mensch selbst trägt eine enorme Regulations- und Entwicklungskraft in sich. Meine Aufgabe als NaturheilMentorin besteht darin, diese Kraft zu unterstützen, Zusammenhänge erfahrbar zu machen und Impulse zu geben, die einen Menschen wieder näher zu seiner eigenen inneren Orientierung und somit zu seiner individuellen gesunden Lebensordnung führen können.
Auch deshalb schätze ich die Verbindung verschiedener medizinischer und therapeutischer Sichtweisen. Für mich entstehen die spannendsten Möglichkeiten dort, wo wir über den Tellerrand hinausschauen und beginnen, interdisziplinär miteinander neue Potentiale zu entfalten und den Menschen in seiner Gesamtheit in den Mittelpunkt zu stellen, um wahrhaftige Gesundheit zum höchsten Wohle des Einzelnen und des Grossen Ganzen zu erschaffen.
Ich bin eine Brückenbauerin
In meiner Arbeit verbinde ich Naturheilkunde, Spiritualität, Quantenphysik, altes energetisches Heilwissen und moderne medizinische Erkenntnisse, Körper und Bewusstsein, wissenschaftliches Denken und intuitive Wahrnehmung, Licht und Schatten, Wurzeln und Krone, Erde und Kosmos.
Ich liebe es, diese unterschiedlichen Ebenen miteinander in Beziehung zu bringen, zu verweben und daraus ein höheres Gesamtbild entstehen zu lassen, das einem Menschen hilft, sich selbst auf eine neue Art zu erleben und neue Wege seines Lebens zu gehen.
Dabei habe ich meinen eigenen Lebensweg immer als Forschungsreise empfunden. Ich lerne und beobachte stetig weiter, stelle Fragen, experimentiere mit Pflanzen, vertiefe mein Wissen, gebe Kurse und bekomme durch die Menschen, die ich begleiten darf, immer wieder neue Perspektiven und Erkenntnisse geschenkt, die dann wieder als Geschenk in die gemeinsame Arbeit mit einfliesst. Genau Dieser wundervolle Austausch inspiriert und beseelt mein Wirken.
Wofür ich gehe
In allem, was ich tue, schwingt meine Vision für ein friedvolles, achtsames und heilsames Miteinander.
Wenn wir Menschen unsere eigenen Wurzelwunden kennen lernen, transformieren und integrieren, werden wir wieder ganz. Wenn wir unsere ur-eigene Schöpferkraft wieder anerkennen und in unserem Leben verankern, desto mehr Aufmerksamkeit und somit Energie können wir in die Dinge fliessen lassen, die wir aus unserer Seelenessenz in unserem Leben manifestieren wollen.
Wenn wir wieder Zugang zu unserer inneren Fülle finden, verändert sich unsere Beziehung zu uns selbst, zu anderen Menschen und auch zur Natur. Genau dort sehe ich einen wesentlichen Schlüssel für eine friedvolle Welt, in der ich leben möchte. Eine Welt, in der unterschiedliche Menschen und Sichtweisen ihren Platz haben, in der wir wieder miteinander in einen echten Dialog treten können und in der Wahrhaftigkeit, Liebe, Achtsamkeit und eine hohe Ethik unser Handeln prägen – zum höchsten Wohle aller.
Für mich beginnt diese Veränderung in jedem einzelnen von uns Menschen. In dem Moment, in dem wir uns selbst wahrhaftiger begegnen, unsere Wurzeln erkennen und beginnen, sie zu pflegen. Und in dem Moment, in dem wir uns erlauben, unsere Seelenschätze in diese Welt zu bringen.
ICH BIN
Heute bin ich an einem Punkt meines Weges angekommen, an dem sich viele Fäden meines Lebens miteinander verweben und ein neues, multidimensionales Muster zeigen.
Meine Liebe zu Pflanzen und zur Natur, die schon im Garten meiner Grossmutter ihren Anfang nahm. Mein Forschergeist und mein Bedürfnis, Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Die Traditionelle Europäische Naturheilkunde und ihre jahrtausendealte Weisheit über Rhythmen, Elemente und Konstitutionen. Meine Hochsensitivität und meine spirituelle Wahrnehmung. Die Erfahrungen aus meiner Praxis und aus meinem eigenen Leben. Die Krisen, durch die ich gegangen bin, und die Erkenntnisse, die daraus entstehen durften.
All das gehört zu mir und fliesst heute in meine Arbeit als Naturheilmentorin der neuen Zeit ein.
AYUNA ist dabei zu einem Bewusstseinsfeld geworden, durch das vieles von dem, was ich über all diese Jahre erfahren und gelernt habe, eine neue Form bekommt.
Und ich selbst gehe diesen Weg weiter.
Mit offenen Augen, mit einem wachen Herzen, mit meinen Füssen gut verwurzelt auf dieser Erde und mit der Bereitschaft, mich immer wieder von diesem faszinierenden Leben überraschen zu lassen. Denn je mehr ich lerne, desto deutlicher wird mir, wie gross das Mysterium des Lebens tatsächlich ist.
Und genau darin liegt für mich seine Schönheit.
In diesem Sinne:
Namasté
deine Nadine Ayuna Laibi

Ich freue mich, dich kennenzulernen.
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Kennenlernen, Naturheilkunde oder Mentoring – wähle die Begleitung, die jetzt zu dir passt.
Gut zu wissen
Die Naturheilkunde TEN findet vor Ort in der Praxis in Balm bei Günsberg bei Solothurn statt. Wenn du eine kurze Frage hast oder nicht sicher bist, welcher Termin passt, schreib mir gern per WhatsApp.
